Die Frage ist dann, an wen müsste man sich wenden, um unsere Interessen zu vertreten? Wahrscheinlich müsste man hierfür auch als Verein auftreten, damit wir überhabt Interessen haben können, die man vertreten kann. Ist diese Sache überhaupt noch zu kippen? Das sieht schon alles sehr endgültig aus.
Welche Erfolgsaussichten würde eine Vorort-Demo vor Beginn der Arbeiten haben und wie viele würden sich dem anschließen können? Ich glaube das es schon schwierig ist, dass wir überhaupt 50 Leute zusammen bekommen. Falls wir diesen Versuch dennoch probieren sollten, müsste es hierzu eine Information an den Bezirk und Medien geben, dass unsere Stimmen auch jemand wahrnimmt.